Die Stationen der Blutspende

Die Stationen eines Blutspendetermins

Begrüßung und Anmeldung

Herzlich Willkommen! Bevor es losgeht brauchen wir von Ihnen noch Ihren Namen und Ihre Adresse. Auch ein gültiges Personaldokument (Blutspenderpass, Ausweis mit Lichtbild) sollten Sie dabei haben - ohne gehts nicht.

Fragebogen

Wer Blut spendet, muss gesund sein. Damit schützen wir sowohl Sie als Spender wie auch die Empfänger. Deshalb erhalten Sie zunächst einen Fragebogen zu Ihrer gesundheitlichen Vorgeschichte. Nehmen Sie sich Zeit, ihn gewissenhaft auszufüllen und zu unterschreiben. Der Arzt wird ihn später mit Ihnen besprechen - das ist nicht nur für uns wichtig, sondern auch für Sie interessant. Bei Unklarheiten lassen Sie die Fragen einfach unbeantwortet und klären diese im Gespräch mit dem Arzt.

Blutfarbstoff, Temperatur

Bevor Sie zur ärztlichen Untersuchung gehen, wird noch der Gehalt an rotem Blutfarbstoff (Hämoglobin = Hb) bestimmt. Ein winziges Bluttröpfchen aus der Fingerkuppe oder dem Ohrläppchen reicht dafür aus. Ebenfalls am Ohr wird auch Ihre Temperatur gemessen.

Ärztliche Untersuchung

Der Arzt oder die Ärztin misst Blutdruck und Puls und bespricht dann mit Ihnen den ausgefüllten Fragebogen. Sollte Ihr Gesundheitszustand eine Blutspende nicht zulassen, werden Sie für dieses Mal oder auch für länger zurückgestellt. Der Arzt oder die Ärztin erläutern Ihnen warum. Bei Erstspendern wird trotzdem eine kleine Blutprobe entnommen, um ihre Blutgruppe bestimmen zu können. Außerdem wird das Blut auf Krankheiten - zum Beispiel entzündliche Leberveränderungen und die Immunschwäche AIDS - untersucht. Kontrollbedürftige Befunde teilen wir Ihnen sofort mit. Wenige Tage später senden wir Ihnen Ihren Unfallhilfe- und Blutspenderpass zu. Auch wenn Sie nicht spenden dürfen, sind Sie herzlich zum Imbiss eingeladen.

Vertraulicher Selbstausschluss

Sie selbst entscheiden, ob Ihre Blutspende für die Übertragung freigegeben werden kann, ober ob sie gesperrt werden muss. Denn Sie selbst wissen am besten, ob sie in der letzten Zeit möglicherweise ein Risiko eingegangen sind, sich z.B. mit dem AIDS-Virus angesteckt zu haben. Im Labortest ist eine Infektion erst nach einigen Wochen erkennbar. Haben Sie also Zweifel und wollen Sie aus persönlichen Gründen nicht von der Blutspende zurücktreten, so wählen Sie den vertraulichen Selbstausschluss. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, dies diskret in einer Wahlkabine zu tun und den Bogen in die Wahlurne zu werfen. Ihr Blut wird dann nicht an Patienten weitergegeben aber trotzdem untersucht.

Blutentnahme

Für die eigentliche Blutentnahme stellt ein/e MitarbeiterIn Ihre Unterlagen und Materialien zusammen: Anmeldebogen, Untersuchungsröhrchen und Blutbeutel. Diese werden mit einem identischen Strichcode gekennzeichnet, um Verwechslungen von vornherein auszuschließen.

Wählen Sie ein freies Spendebett passend zum gewünschten Spendearm. Wenn Sie es sich bequem gemacht haben, wird man Sie noch einmal nach Ihrem Namen und Geburtsdatum fragen, bevor die eigentliche Blutspende beginnt. Auch dies erfolgt nur, um Irrtümer sicher zu vermeiden.

Etwa 7 - 10 Minuten später haben Sie die üblichen ca. 500 ml Blut gespendet, liegend und schmerzfrei. Eine Waage sperrt den Zufluss automatisch, wenn 500 ml erreicht sind. Die Schaale mit dem Entnahmebeutel bewegt sich, damit sich das Blut mit der gerinnungshemmenden Flüssigkeit im Beutel vermischt.

Für die Blutspende wird nur steriles Einwegmaterial verwendet. Eine Übertragung von Krankheiten ist deshalb ausgeschlossen. Erfahrene Krankenschwestern und -pfleger sowie Arzthelferinnen betreuen Sie während der Blutspende.

Ruhebereich

 

Nach dem Entfernen der Punktionsnadel wird Ihnen ein Pflaster angelegt, das Sie ca. 1 bis 1 ½ Stunden am Arm belassen sollten, um jedes Nachbluten zu verhindern. Drücken Sie bitte während der Ruhezeit fest auf die Punktionsstelle, um blaue Flecke zu vermeiden. Ein/e Mitarbeiter/in wird Sie zum Ruhebett begleiten, wo Sie sich etwa 10 Minuten ausruhen sollten.

Imbiss

Im Imbissraum finden Sie viele schmackhafte Speisen, Kaffee und Obstsaft. Hier trifft man sich, isst und trinkt nach Herzenslust und hat den kleinen Blutverlust fast schon wieder vergessen. Reichlich Getränke helfen, die gespendete Blutflüssigkeit schnell zu ersetzen. Die erste Stunde heißt es aber auf Alkohol zu verzichten und nicht zu rauchen.
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DRK Heim, Fröbelstraße 5, Lutter
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Das Sammelgut bis 08.00 Uhr an befahrbare Straßen
stellen. Jede Straße kann nur einmal abgefahren
werden.


Selbstanlieferung im Graffel
bis 13.00 Uhr möglich.
Bitte notieren!
 
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Kurt-Klay-Grundschule Lutter

von 16.00 Uhr bis 19.30 Uhr
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Das Sammelgut in Säcken verpackt bis
07.30 Uhr an befahrbare Straßen stellen.
Jede Straße kann nur einmal abgefahren
werden.
 
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